Um was geht es?
„DER STAND DER DINGE“ beschreibt eine Performance Art, die mit dem Publikum interaktiv agiert.
Die Besucher der Ausstellung erhalten ein Blatt, auf dem der Satz „Die Welt ist voller...“ steht. Sie werden gebeten, diesen Satz mit nur einem einzigen Wort zu vervollständigen. Diese Begriffe setze ich sodann bildnerisch auf der Leinwand um. Im Laufe der Zeit wird sich die Leinwand mit all den Begriffen füllen, die aus dem Publikum kommen. Die einzelnen Motive verschmelzen zu einem Gesamtkunstwerk.
Die Intention des Kunstprojekts:
Die Interaktion bei „DER STAND DER DINGE“ erzeugt eine Nahbarkeit, welche die Barrieren zwischen Künstler und Publikum aufsprengt.
Meine Intension ist es, ein Kunstwerk zu erschaffen, das einen Querschnitt aus all den Überzeugungen, Gedanken, Gefühle, Ängste und Hoffnungen der Menschen zeigt. Ich möchte so einen Blick der Gesellschaft von hier und heute darstellen und Den Stand Der Dinge in einem Kunstwerk manifestieren.
Eine weitere Besonderheit
Ich werde dieses Konzept in verschiedenen Ländern umsetzen, und zwar pro Land genau ein Bild. Dadurch möchte ich sowohl die Gemeinsamkeiten als auch die Unterschiede offenlegen, die sich durch die verschiedenen Kulturen, Mentalitäten und Sichtweisen in der heutigen Zeit ergeben.
